Meneghin & Partner Unternehmensberatung AG

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Logistik2-Newsletter | 26. Mai 2010   

Weltwirtschaft zieht an - neue Jobs entstehen nicht

Die Konjunktur in den 31 OECD-Ländern hellt sich auf. Auf die tiefe Rezession folgt, vor allem in den Industrieländern, ein überraschend schneller Aufschwung. Die OECD ist mit ihrer neuen Wirtschaftsprognose optimistischer als noch im November - das gilt auch für Deutschland. Nur bei den Jobs sieht es nicht gut aus.

Weiterlesen: welt.de | Reuters | heute.de 

 

 

Basel, 14. April 2010 

Es gibt keine „Just in time“-Jobs

Trotz positiver Konjunkturnachrichten bleibt die Jobsuche in der Transport- und Logistikbranche schwierig. Der Schritt seitwärts oder nach oben auf der Karriereleiter muss pro-aktiv geplant und vorbereitet werden.

Basel, den 14. April 2010. Der Wirtschaftsaufschwung in Europa zeichnet sich ab, aber nicht für alle. Viele Transport- und Logistikfirmen setzen immer noch Mitarbeitende frei, und Neueinstellungen sind kaum geplant. Unbefriedigende Geschäftsergebnisse lassen Managersessel zum Katapult werden. Die Krise ist noch nicht vorbei.

Gleichzeitig fragt sich manche Führungskraft, wie sie nach Verzicht auf Gehaltserhöhungen und angesichts eines immer strengeren Arbeitspensums in den letzten beiden Jahren nach der Krise an einen besseren Job kommt. Dies ist insbesondere dann ein Thema, wenn Kollegen, die sich weniger ins Zeug gelegt, aber beim Konzernvorstand besser verkaufen haben, an ihnen auf der Karriereleiter vorbeiziehen.

Aufmerksamkeit finden
Jobs mit Gehältern von über 100 000 EUR werden nur selten in Zeitungen und Fachzeitschriften ausgeschrieben. Blindbewerbungen auf Firmen-Websites sind kaum zielführend, denn auf den Websites fehlt bei den Stellenangeboten meist die Gehaltsvorstellung des Arbeitgebers. Die Anfragen gelangen häufig gerade bis zum Personalleiter, aber nur in Ausnahmefällen zu den wirklichen Entscheidungsträgern. In der Regel wird im besten Fall ein Stellen-/Anforderungsprofil mit dem Lebenslauf verglichen. Sollten diese nicht deckungsgleich sein, kommt der Jobsuchende nicht weiter.

„Die Frage ist: Wie komme ich auf den Radarschirm eines Headhunters, um meine Chancen zu erhöhen?“, erklärt Urs B. Hug. Managing Partner bei Meneghin & Partner, einer international tätigen Unternehmensberatung für die Güterverkehrswirtschaft und die Logistikbranche mit Sitz in Basel (Schweiz). „Unser Unternehmen, wie einige andere Headhunter und Branchenspezialisten auch, arbeitet nur auf der Basis von festen Firmenmandaten. Die zu besetzenden Managementpositionen sind nur uns bekannt. Aussenstehende erfahren erst aus Personalmeldungen in den Medien, dass eine Stelle frei war. Es macht also Sinn sich bei Headhuntern bekannt zu machen.“

Tipps für Nachwuchskräfte
„Jobs kommen nicht just-in-time. Eine Führungskraft bzw. Nachwuchsführungskraft sollte daher ihre Karriere schon in jungen Jahren strategisch angehen und planen. Auf jeden Fall sollte ein Manager seine Chancen im Markt suchen und kennen, bevor jemand an seinem Stuhl sägt und nicht erst, wenn die Kündigung droht“, ergänzt Urs Hug.

Führungskräfte können sich beispielsweise unverbindlich und kostenlos bei Meneghin & Partner per E-Mail bewerben bzw. als Bewerber auf der Website anmelden. Sie sollten zudem ihren Lebenslauf schicken sowie online für sich ein Verhaltensprofil erstellen.

Der Interessent wird – so zufällig ein passendes Stellenangebot vorliegt oder er/sie allgemein als besonders interessant eingeschätzt wird – dann zu einem persönlichen Gespräch eingeladen, in dessen Verlauf auch das Verhaltensprofil-Ergebnis besprochen wird. Kernpunkt ist herauszufinden, wo der Kandidat seine individuellen Stärken und Schwächen, fachlichen und persönlichen Schwerpunkte sieht und in wie weit diese mit seinen Zukunftsvorstellungen  zusammenpassen. Der Berater versucht, dem Kandidaten zu vermitteln, wie realistisch seine Selbsteinschätzung ist, wie er seine Bewerbungsunterlagen eventuell optimieren und seine Erfolge besser darstellen kann, wo Training- und Weiterbildungsbedarf besteht, wo ein Auslandsaufenthalt fürs Weiterkommen opportun wäre und wie er seine Schlüsselqualifikationen zukünftig besser nutzen könnte. Er versucht ausserdem herauszufinden, in wie weit die Persönlichkeit des Kandidaten zum potenziellen Auftraggeber passt. Wichtig ist ein intensiver und offener Dialog. Der Berater erstellt anschliessend einen internen Bericht, in dem die Gesprächsinhalte und seine persönlichen Eindrücke vom Kandidaten, auch im Vergleich mit dem Fragebogen-Ergebnis, festgehalten werden.

Falls Meneghin & Partner in diesem Moment keine Aufträge vorliegen hat, für die der Kandidat direkt in Frage kommt, werden die Informationen in einer Datenbank hinterlegt. Der Kandidat wird wieder angesprochen, sobald eine passende Stelle auftaucht. Seine Unterlagen werden aber nur mit seiner Zustimmung präsentiert.

Geduld ist gefragt
„Das kann Wochen, aber auch schon mal zwei oder drei Jahre dauern. In diesem Fall führen wir natürlich erneut ein persönliches Gespräch mit dem Kandidaten, um zu sehen, wie er sich weiter entwickelt hat. Das ist oft eine spannenende Sache, insbesondere wenn er sich als Nachwuchskraft bei uns erstmals registriert hatte“, erklärt Urs B. Hug. 

„Für potenzielle Jobkandidaten ist unser Service kostenlos. Anders sieht es aus, wenn die Führungskraft ein aktives Coaching benötigt, um nach einer persönlichen Krise neue Zielvorstellungen zu entwickeln, ihren persönlichen Auftritt zu verbessern oder um sich besser und routinierter bei Gehalts-, Jahres- oder in Vorstellungsgesprächen zu verkaufen. Hier werden Beratungshonorare im persönlichen Gespräch ausgehandelt. Eine Vielzahl von Firmen bieten auch Kurse an, die aber eher für Nachwuchskader geeignet sind“, so Urs Hug.

 

Handelsblatt | Nr. 69 | 12. April 2010

In China und Indien läuft die Jobmaschine auf Hochtouren

Krise? Welche Krise? Wer in China oder Indien über die Wirtschaftskrise klagt, den schauen die Einheimischen nur noch erstaunt an. Peking und Neu-Delhi setzen auf die eigene Wirtschaftskraft, mit Erfolg. Weiterlesen   

 


All about Sourcing | 08. April 2010

Gehaltsranking für Mittel- und Osteuropa 

Die Grundgehälter in Mittel- und Osteuropa sind trotz Wirtschaftskriste angestiegen. Insgesamt fällt die jährliche Gehaltssteigerung mit durchschnittlich 4,5 Prozent jedoch moderater aus als in den Vorjahren. Weiterlesen

 

LOGISTIK HEUTE | 31.  März 2010

Logistiker werden schlecht bezahlt

Wer im Logistik-Bereich keine Führungsposition inne hat, verdient im Vergleich zum durchschnittlichen Arbeitnehmer deutlich weniger. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts bekamen Vollzeitarbeitskräfte 2009 in Deutschland im Schnitt einen Bruttolohn in Höhe von 41.468 Euro. Für den Bereich Logistik geben die Statistiker dagegen nur 35.071 Euro an. Noch schlechter verdienen nur Beschäftigte auf dem Bau oder in Gaststätten. Weiterlesen

 

Handelszeitung | Nr. 7 | 17.-23.  Februar 2010

Qualifizierte Rückkehrer gesucht

17.02.2010 | In Mittel- und Osteuropa werden qualifizierte Führungskräfte sowie Mitarbeitende im Logistikbereich gesucht, welche mit den in den vergangenen Jahren teilweise stark veränderten Wettbewerbsbedingungen in diesen Ländern zurechtkommen. Weiterlesen

 

 

Basel, 25. Januar 2010

Neue e4e Partner in Deutschland und Österreich 

Basel, den 25. Januar 2010. Elmar Hertzog und Partner Management Consultants GmbH, das führende Personal- und Managementberatungsunternehmen im Segment Transport und Logistik in Deutschland und Österreich, ist Partner und Aktionär des weltführenden Netzwerks von Personal- und Management-Consultingfirmen mit Fokus auf die Transport- und Logistikbranche, Experts for Experts International AG, geworden. Hertzog & Partner bringt sechs Büros sowie ihre Tochtergesellschaft in Österreich in die Partnerschaft ein. Für das nunmehr acht Jahre alte internationale Netzwerk ist dies ein markanter Wachstumsschub in Bezug auf Umsatz und Marktrelevanz.

Werte schaffen für Menschen mit Menschen ist das Leitmotiv von Hertzog & Partner seit der Unternehmensgründung 1978. Fokussiert auf die Transport-, Logistik- und Supply-Chain-Management-Branche entwickelt Hertzog & Partner Premium-Lösungen für Kunden in den Bereichen Personal-, Managementberatung sowie Kauf & Verkauf-Transaktionen. Neben ihrem Knowhow will Hertzog & Partner auch ihre Wertvorstellungen von Respekt, Vertraulichkeit, Verständnis und Einsatz für die Kunden in die neue Beziehung mit den e4e-Partnern einbringen.

Die Zentrale von Hertzog & Partner befindet sich in Hamburg. Darüber hinaus unterhält das Unternehmen Büros in Berlin, Essen, Frankfurt, Hannover und Stuttgart. Die 2008 gegründete Österreich-Niederlassung befindet sich in Wien. 

Urs B. Hug, Vorstandsvorsitzender der Experts for Experts International AG, begrüsste die Erweiterung in Deutschland und Österreich. „Ich bin überzeugt, dass die neuen Partner unser Serviceangebot markant stärken. Sie bringen mehr als 30 Jahre Knowhow und Erfahrung sowie hoch qualifizierte Mitarbeitende in das Netzwerk ein und geben unserem Streben nach optimaler Qualität noch mehr Überzeugungskraft. Diese Entwicklung kommt natürlich unseren Kunden zu gute und macht Experts for Experts zur ersten Wahl unter vergleichbaren Dienstleistern.”

„Wir freuen uns, dass wir nun Teil dieses erfolgreichen, effektiven und stark engagierten Netzwerks sind”, ergänzte Frederik Zitz, Geschäftsführer der Elmar Hertzog und Partner Management Consultants GmbH. „Ich bin überzeugt, dass wir einen positiven Beitrag zum zukünftigen Erfolg leisten können.”

Albert Klamert, Managing Partner von Hertzog & Partner Austria, erklärte, dass die Präsenz in Österreich die steigende Bedeutung dieses Markts, insbesondere für Mittel- und Osteuropa, unterstreiche.

 

 

myLogistics vom 23.12.2009

Bei Head Huntern geht es aufwärts

23.12.2009 | Nach einem durchwachsenen Jahr steigt die Zahl der neu zu besetzenden Stellen wieder. Der Silberstreifen am Horizont der Exportwirtschaft kurbelt die Nachfrage nach Vertriebsmanagern im Transport- und Speditionsgewerbe an. myLogistics befragte dazu Urs Hug, Managing Partner der Meneghin & Partner Unternehmensberatung AG    Weiterlesen

 

 

 DVZ vom 18.12.2009 

Logistik und Industrie: Gehälter spreizen sich weiter

18.12.2009 | Auf Fachpositionen verdienen Mitarbeiter in Transport und Logistik im Durchschnitt gut 6000 Euro weniger im Jahr als ihre Kollegen mit vergleichbaren Aufgaben in Industrie und Handel.  Weiterlesen

 

 

Lörrach, 27.11.2009

Meneghin & Partner zeichnet den besten Logistikstudenten der DHBW Lörrach aus

Lörrach, den 27. November. Im Rahmen der diesjährigen Bachelor-Abschlussfeier an der Dualen Hochschule Baden - Württemberg Lörrach zeichnete die schweizerische Meneghin & Partner Unternehmensberatung AG zum sechsten Male den besten Logistikstudenten der DHBW Lörrach mit einem Preis in Höhe von 2000 CHF aus. Dieser wurde von Andreas Obermeyer, Senior Partner der Unternehmensberatung, und zugleich Lehrbeauftragter an der DHBW Lörrach, an Thomas Rudolf (BA) übergeben. Thomas Rudolf hat die Praxisphasen seines dualen Logistikstudiums bei der DB Schenker Deutschland AG in Bad Krozingen und Kelsterbach verbracht.

„Als Lehrbeauftragter für Schienengüterverkehr an der DHBW Lörrach ist es mir eine besondere Freude, den diesjährigen Preis an einen jungen Mitarbeiter aus dem Konzern der Deutschen Bahn zu verleihen“, sagte Andreas Obermeyer in seiner Laudatio. „Die Auszeichnung soll Ansporn und Motivation für Junglogistiker sein, sich innovativen Themen mit hohem Praxisnutzen für Unternehmen zu widmen.“

In seiner Bachelorarbeit hat sich Thomas Rudolf mit „Chancen und Herausforderungen der RFID-Technologie im Luftfrachtbereich eines global tätigen Logistikdienstleisters“ beschäftigt. Er kommt dabei zu dem Schluss, dass die Radio Frequency Identification  den Logistikdienstleistern die Möglichkeit bietet, eine Optimierung der Prozesse in der Abwicklung der Luftfracht zu erreichen und den Kunden ein innovatives Produkt zur Verfügung zu stellen.

 „Für Meneghin & Partner als international tätige Unternehmensberatung ist es erfreulich zu sehen, dass auch in diesem Jahr wieder ein Student den Preis gewonnen hat, der sein besonderes Engagement durch ein Auslandssemester unterstrichen hat“, erklärte Obermeyer. „Die Attraktivität des Speditionsberufs besteht schließlich in der Möglichkeit, international tätig zu sein. Thomas Rudolf hat sich optimal darauf vorbereitet.“

Während seines Auslandssemesters in der chinesischen Hauptstadt an der Beijing Wuzi University beeindruckte Thomas Rudolf vor allem das hohe Tempo, in dem Innovationen aller Art in dem Land der Mitte umgesetzt werden. Deshalb stellte er seiner Arbeit eine chinesische Weisheit voran: Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen Windmühlen.

„Als Logistikdienstleister bauen wir zwar keine Windmühlen, gleichwohl gehen wir auch beim Transport solcher Großgeräte neue Wege“, kommentierte Michael Doufrain, Geschäftsstellenleiter von Schenker in Bad Krozingen und selbst Absolvent der früheren Berufsakademie Lörrach, den Ansatz von Herrn Rudolf, der heute in der Schenker-Geschäftsstelle in Kelsterbach tätig ist.

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Thomas Rudolf (2. v. l.) wird eingerahmt von Prof. Trump (r.), Andreas Obermeyer (2. v.r.), Michael Doufrain (3. v. r.) und Prof. Schwolgin (l.)

 

Muttenz / Basel, 23.11.2009

 

Generationenwechsel in Mittel- und Osteuropa

Qualifizierte Rückkehrer gesucht

 „Wir registrieren derzeit eine starke Kandidatennachfrage in der Transport- und Logistikbranche für Führungspositionen in Mittel- und Osteuropa“, erklärt Urs B. Hug, Managing Partner bei Meneghin & Partner. „Die erste Managergeneration, die nach dem Fall des Eisernen Vorhangs den Wechsel vom Kommunismus in die Marktwirtschaft bewerkstelligt hat, wird durch eine neue, zweite Generation verdrängt.“

Nach einer Periode extremen Wachstums haben sich die Unternehmen in Mittel- und Osteuropa seit letztem Jahr auf Stagnation bzw. Umsatzrückgang, fallende Margen und  mehr Wettbewerb einstellen müssen. „Diese neue Situation überfordert viele Führungskräfte der ersten Generation. Sie verlangt eine andere Art Manager - mit mehr Kreativität, Professionalität, Prozess- und strategischem Denken. Während in der ersten Generation Techniker und Ingenieure dominierten, kommen jetzt vermehrt Spediteure, Logistiker, Wirtschaftsingenieure, Supply Chain Manager und Personen mit ähnlicher Ausbildung zum Zuge“, ergänzt Urs B. Hug.

„Die westlichen Firmen müssen sich jetzt intensiver mit ihren Mitarbeitern/innen in ihren Ländergesellschaften in Mittel- und Osteuropa auseinandersetzen. Dazu gehören Personalaudits, um festzustellen, welche Unterstützung seitens der Unternehmen notwendig ist, um noch bessere Leistungen zu erzielen oder welche Qualifikationen die Führungsteams neu haben sollten. Wenn ein neutraler Blick von aussen gewünscht wird, stellen wir hierzu gerne unser Expertenwissen und unsere Erfahrung zur Verfügung“, sagt Hug.

Meneghin & Partner bietet im Segment Human Resources ein breites Spektrum an Beratungsdienstleistungen an. Das Unternehmen ist aber vor allem auf die grenzüberschreitende Besetzung von Stellen spezialisiert. „Hier gehören wir zu den Champions der Branche. Wir suchen beispielsweise für Firmenkunden in Grossbritannien, Deutschland, Österreich etc. Kandidaten für Positionen in  Mittel- und Osteuropa oder Personen aus diesen Ländern, die in den Firmenzentralen in Westeuropa für die Geschäftsentwicklung in den neuen EU-Mitgliedsstaaten gebraucht werden. Das ist nicht immer einfach, denn diese Spezialisten müssen in beiden Kulturkreisen heimisch sein“, erläutert Urs. B. Hug. Besonders gefragt als leitende Angestellte in Mittel- und Osteuropa seien Kandidaten, die aus dieser Region stammen, mehrere Jahre in Westeuropa gelebt, dort Erfahrungen gesammelt haben und nun nach Hause zurückkehren wollen.

Auf Grund der geringen Verfügbarkeit von geeigneten Kandidaten ist das Gehaltsniveau trotz Wirtschaftskrise hoch und liegt zum Teil sogar über westeuropäischem Niveau. Landes- und Regionalleiter können mit 200 000 EUR und mehr pro Jahr rechnen. Das Gefälle zur zweiten und dritten Führungsebene ist allerdings gross.

Schwierig sei es vor allem, Kandidaten für Stellen in der  ehemaligen GUS zu finden, so Hug. Während die neuen EU-Mitgliedsländern in den letzten Jahren mit Unterstützung der Europäischen Union große Fortschritte in der Verbesserung der politischen, administrativen und volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen realisieren konnten, sind die Bedingungen in den GUS-Staaten weiterhin schwierig. Staaten wie die Ukraine, Tadschikistan oder Georgien, aber auch die Russische Föderation, verharren seit Beginn der Transformation in einer permanenten Wirtschaftskrise, die zur Verelendung breiter Bevölkerungsschichten geführt hat. Das beeinträchtige die Lebensqualität sensibler Führungskräfte und ihren Rückkehrwillen, so Hug, und mache die Länder eher für Nachwuchskräfte als für gestandene Manager attraktiv.

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Urs B. Hug

Basler Zeitung vom 04.11.2009

"Basel belegt Spitzenplatz in Logistik"

Über 40 Prozent der Schweizer Importe und Exporte laufen über die Nordwestschweiz

ZumArtikel 

Muttenz / Basel, 02.11.2009

Personal-Dax steigt

Die Nachfrage nach guten Vertriebsmitarbeitenden boomt wieder. Der Kampf um Talente ist neu entbranntDie europäischen Transport- und Speditionsunternehmen rüsten sich für den Aufschwung. Nach Monaten des Stellenabbaus wird wieder in den Vertrieb investiert. Vor allem Top-Verkäufer fürs In- und Ausland werden gesucht. Doch diese sind wie bereits vor der Krise rar wie hochkarätige Diamanten.

"Viele wollen trotz attraktiver Angebote angesichts der weiterhin unsicheren Wirtschaftslage nicht wechseln, denn sie fürchten bei einer erneuten Restrukturierung nach dem Senioritätsprinzip als erste ihren Job wieder zu verlieren. Darüber hinaus hofieren strategisch weitsichtige Unternehmer auch in der Krise ihre Leistungsträger und versuchen, sie mit allen Mitteln zu halten", erläutert Urs B. Hug, Managing Partner bei Meneghin & Partner.

"Gesucht werden Persönlichkeiten mit ausgeprägter Verkaufskompetenz, Markt-, Sprach- und Kundenkenntnissen. Wer Engagement, Talent und Lernfähigkeit mitbringt, auf den wartet ein abwechslungsreiches Betätigungsfeld mit besten Karriere- und Verdienstaussichten", ergänzt der Headhunter. "In der Logistikbranche führt die Karriere zur Spitze immer über den Vertrieb. Jeder erfolgreiche CEO weiss aus eigener Erfahrung, was es heisst einen Kunden an Land zu ziehen.

Fachkräftemangel

Prof. Dr.-Ing. Frank Straube vom Bereich Logistik der Technischen Universität Berlin sieht im Rahmen seiner letzten Erhebung zu "Trends und Strategien in der Logistik" bereits wieder einen Kampf um Talente ähnlich der Situation wie 2006/2007 voraus. Zudem ermittelte er einen zunehmenden Fokus auf Innovationspartnerschaften zwischen Kunden und Dienstleistern unter Berücksichtigung von Ökoeffizienz und Risikoabsicherung. Die Wirtschaftskrise befördere neue Kooperationen in der Logistikkette auf allen Ebenen, erläuterte er anlässlich des Deutschen Logistik-Kongress 2009 in Berlin.

"Dies erfordert strategisches Denken seitens des Verkäufers. Den perfekten Top-Verkäufer zeichnet ein ganzer Strauss an Fähigkeiten aus. Sie reichen von natürlicher Kontaktfreudigkeit und hohem Selbstwertgefühl über Kommunikationsgeschick und Freundlichkeit bis zu strategischem Denkvermögen, profunden Produkt- und Markt-, Kunden- und Sprachkenntnissen. Eine akademische Ausbildung ist nicht zwingend notwendig, für den weiteren Karriereverlauf aber sicher hilfreich", meint Hug.

Da Top-Verkäufer sehr rar sind, werden sie meist aus Jobs heraus abgeworben. "Das braucht Fingerspitzengefühl und einen Personalberater, der weiss, wo solche Edelsteine zu finden sind", so Hug.  Meneghin & Partner hat sich auf die Vermittlung von Führungspositionen mit Gehältern von über 100 000 EUR spezialisiert. Das Unternehmen stellt Verbindungen grenzüberschreitend für Kandidaten aus allen Teilen der Welt für Stellen rund um den Erdball her. "Rund ein Viertel dieser Aufträge betreffen Märkte in Mittel- und Osteuropa", erläutert Hug. "Bei der Stellensuche können wir auf unser internationales Netzwerk Experts for Experts (e4e) zurückgreifen. Mit Hilfe von unseren Partnerfirmen finden wir Fachleute und Führungskräfte, die in keiner Kartei stehen."

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Foto: Urs Hug

 

 

Muttenz / Basel, 27. Oktober 2009

Neuer e4e-Partner in Finnland/ Baltikum

Das global tätige Unternehmensberater-Netzwerk der Logistikbranche, Experts for Experts (e4e), hat einen neuen Partner und Aktionär in Finnland. Die in Helsinki domizilierte Consulting-Firma Cargo Masters Group Oy deckt im Netzwerk ihr Heimatland und die baltischen Staaten ab.

Nach dem plötzlichen Tod von Ilmo Koskinen Ende 2008 war im Netzwerk eine Lücke entstanden. Dieses umfasst nunmehr elf Partnerunternehmen, die alle auch Aktionäre der Dachgesellschaft sind.

Cargo Masters Group (www.cargomasters.com) wurde 1994 von Olli-Pekka Laitinen gegründet und besteht aus einem Team von Experten, die alle Top-Management-Positionen in verschiedenen Logistikunternehmen bekleidet haben. Darüber hinaus verfügen sie über kumuliert zwanzig Jahre Erfahrung im Transitverkehr mit Russland sowie profunde Kenntnisse der baltischen Märkte. Cargo Master ist auf Management-Beratung und Interim-Management sowie die Vermittlung von Führungskräften und Spezialisten für Reedereien, Hafenbetriebe, Bahn- und Lkw-Transportunternehmen, Spediteure und Kontraktlogistiker spezialisiert.

„Wir sind sehr froh, Olli-Pekka Laitinen und sein Team an Bord zu haben“, erklärte Urs B. Hug, Chairman des Verwaltungsrats der Experts for Experts. „Diese bekannten Logistik-Experten sind eine willkommene Ergänzung unseres Netzwerks in dieser wichtigen Region und geben unseren Kunden einen reellen Mehrwert.“

„Wir sind seit über zwanzig Jahren im Logistikgeschäft. Wir sind überzeugt, dass die Branche uns kennt und wir die Branche“, ergänzte Olli-Pekka Laitinen. „Dieses Know-How wollen wir jetzt zum Wohle des gesamten Netzwerks einsetzen. Wir freuen uns auf diese Herausforderung und die neuen Geschäftsmöglichkeiten.“ 

 

 

Muttenz/Basel, 7. September 2009

Neue Partner und Neue Produkte

 

Muttenz/Basel,  7. September 2009: Meneghin & Partner (M&P), die auf die internationale Logistikbranche spezialisierte Unternehmensberatung und Gründungsmitglied des e4e-Experts for Experts Netzwerks, erweitert den Kreis ihrer Partner und ihr Leistungsprofil.

Am 1. August wurde Sabine Wetzel als Partnerin aufgenommen. Sie ist bereits seit 2005 als Leiterin der Recherche-Abteilung im Unternehmen tätig. Sie verfügt über viele Jahre internationaler Führungserfahrung in Spedition, Logistik und Personalberatung.

Am 1. Oktober tritt Ursula F. Schmeling als Partnerin ins Unternehmen ein. Sie übernimmt die Leitung des neuen Geschäftsfelds PR- & Medienarbeit. Zuvor war sie zehn Jahre Chefredakteurin und Verlagsleiterin bei der dreisprachigen Logistikzeitschrift ITZ Logistics Worldwide/JTI, ITJ in Basel, davor Bereichsleiterin Marketing/Öffentlichkeitsarbeit bei HHVW (Hafen Hamburg Verkaufsförderung und Werbung) in Hamburg.

Am 31. Juli trat der Firmengründer Bruno Meneghin (70) in den Ruhestand und übergab sein Amt als Verwaltungsratspräsident an Urs B. Hug. Urs Hug ist seit 1998 Partner bzw. seit dem Jahr 2000 geschäftsführender Partner bei Meneghin & Partner.

Zusammen mit Andreas Obermeyer, Senior Partner seit 2001, besteht das M&P-Team nun aus vier aktiven Partnern sowie vier Mitarbeitenden im Bereich Backoffice und Recherche.

 

 

 

Lörrach, 02.12.2008

Personelle Vielfalt in der Logistik.
Preis von Meneghin & Partner für die beste Logistikerin der BA Lörrach im Jahre 2008

Lörrach. Im Rahmen der Diplomfeier an der Berufsakademie Lörrach erhielt Frau Diplom-Betriebswirtin (BA) Esther Stalujanis die zum fünften Mal von der Basler Meneghin & Partner Unternehmensberatung AG verliehene Auszeichnung für das beste Examen im Studiengang BWL - Spedition, Transport und Logistik. Der mit 2.000 CHF dotierte Preis wurde von dem Managing Partner Urs Hug im Beisein von Jürgen Mues, Mitglied der Geschäftsleitung der SBB Cargo,  und Zuzana Dérer, bei SBB Cargo für Management & Organisational Development zuständig, überreicht.

Esther Stalujanis hat den praktischen Teil ihres dualen Logistikstudiums bei der SBB Cargo AG in der Schweiz absolviert. In den Abschlussprüfungen des theoretischen Teils ihres Studiums hat sie hervorragend abgeschlossen. Zudem wurde ihre Diplomarbeit über das Thema "Verbreitung und Wirkung von Diversity Management unter Logistikdienstleistern" von Professor Dr. Schirmer mit sehr gut bewertet. "In ihrer Diplomarbeit, die in unser kooperatives Forschungsprojekt Diversity Management in der Logistik eingebunden war, hat Frau Stalujanis die erste empirische Studie über die Verbreitung von personalpolitischen Maßnahmen zur effizienten Nutzung der personellen Vielfalt in Spedition, Transport und Logistik vorgelegt", kommentieren die beiden Studiengangsleiter, Prof. Schwolgin und Prof. Trump, die Bedeutung dieser Untersuchung.
 
In seiner Laudatio für Ester Stalujanis hob Urs Hug hervor, dass unter den bisher von Meneghin & Partner ausgezeichneten fünf Studierenden vier Damen gewesen seien. "Dies zeigt, dass der Studiengang BWL-Spedition, Transport und Logistik über Diversity Management nicht nur theoretisiert, sondern das Thema auch praktisch lebt",  erklärte Hug. Er sei darüber hinaus sehr erfreut zu hören, dass in diesem Studiengang junge Frauen und Männer  unter den Erstsemestern zahlenmäßig gleich stark vertreten seien.


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Die Preisträgerin, Frau Esther Stalujanis (Vierte von links), wird eingerahmt vom Stifter des Preises Urs Hug von Meneghin & Partner, Jürgen Mues, Mitglied der Geschäftsleitung SBB Cargo AG und Frau Zuzana Dérer,  Management & Organisational Development SBB Cargo AG (v.l.n.r.). Rechts neben der Preisträgerin die beiden Studiengangsleiter der BA Lörrach, Prof. Schwolgin und Prof. Trump.


Lörrach, 30.11.2007 

Preis von Meneghin & Partner für beste Logistikerin der BA Lörrach "Auslandssemester lohnen sich"

Im Rahmen der Diplomfeier an der Berufsakademie Lörrach erhielt Veronika Niers die zum vierten Mal von der Basler Meneghin & Partner Unternehmensberatung AG verliehene Auszeichnung für das beste Examen im Studiengang Spedition, Transport und Logistik. Der mit 2'000 CHF dotierte Preis wurde von dem Managing Partner Urs Hug im Beisein von Klaus Hellmann übergeben.

Veronika Niers hat den praktischen Teil ihres dualen Logistikstudiums bei Hellmann Wordwide Logistics in Osnabrück absolviert. Das 5. Theoriesemester verbrachte sie an der Universität Augstkola in der lettischen Hafenstadt Ventspils. Zusammen mit einer Lörracher Mitstudentin war sie dort die erste Austauschstudentin überhaupt. "Auf Grund des Bologna-Prozesses und der Akkreditierung beider Hochschulen konnten alle ihre dort erbrachten Leistungsscheine von der Berufsakademie Lörrach angerechnet werden. Die Studienzeit von drei Jahren hat sich deshalb nicht verlängert, " resümierten die Studiengangsleiter Prof. Schwolgin und Prof. Trump den Auslandsaufenthalt ihrer Studentin.

In seiner Laudatio für Veronika Niers hob Urs Hug hervor, dass von den bisher von Meneghin & Partner ausgezeichneten vier Studierenden drei Damen gewesen seien. Auch hätten drei von vier Studierenden ein Semester an einer ausländischen Hochschule verbracht. "Die zusätzliche interkulturellen und akademischen Erfahrungen durch das Auslandssemester machen sich im Examen offensichtlich positiv bemerkbar", kommentierte Hug die bisherige Bilanz des von seinem Unternehmen gestifteten Preises.

Hellmann Studierende erfolgreich

Hellmann Worldwide Logistics stellt nach 2006 bereits zum zweiten Mal die beste Diplomandin im Bereich Spedition, Transport und Logistik. " Die erneute Auszeichnung für eine unserer Mitarbeiterinnen erfüllt mich mit großer Freude. Die ausgeprägte internationale Ausrichtung des Logistikstudiums an der BA Lörrach schätzen wir als international aufgestellter Logistikdienstleister sehr. Die Grundlagen für die Mobilität unserer Nachwuchsführungskräfte werden hier gelegt", unterstrich Klaus Hellmann, einer der beiden Firmeninhaber. Er freute sich nicht nur über die zweite Auszeichnung in Folge für eine seiner Mitarbeiterinnen, sondern durfte auch seinem Studenten Jens Hinrichs gratulieren, der im Studiengang Wirtschaftsinformatik der Kursbeste wurde. Alle vier Absolventen haben ihren Karrierestart in herausfordernden Positionen bei Hellmann begonnen.

 

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Die Preisträgerin, Frau Veronika Niers (Mitte) wird eingerahmt von Herrn Prof. Trump und Frau Wissel (Hellmann).Im Hintergrund Herr Klaus Hellmann, Prof. Schwolgin und Urs Hug, der Stifter des Preises.